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Über mich

 

Wolfgang Tietzen

 

Studium der Mathematik und Physik, ich wollte mal Lehrer werden. Dann bin ich allerdings in der IT gelandet. Logik und Struktur stehen hier im Vordergrund. Beides hilft mir beim Fotografieren, aber nur wenn es um die Werkzeuge, die Technik geht. Im Alter von fünf hatte ich meine erste Kamera bekommen und seit dieser Zeit habe ich geknipst(!).

Mit dem neuen Jahrtausend erfolgte der Umstieg auf digitale Fotografie und erste Schritte in Photoshop.  Der Kick war dann der (unerwartete) Gewinn eines 1-jährigen Fotowettbewerbs von Hurtigruten. Aus dem „Knipsen“ ist ein „Fotografieren“ geworden.

Inzwischen ist Fotografieren mehr für mich als ein Hobby. Es ist eine Passion, die ich weiter ausbauen werde und die für mich eine willkommene Ergänzung zu Logik und Struktur ist.

Mein Stil

Meine Freunde wundern sich inzwischen nicht mehr, wenn ich zum Fotografieren eine tiefe Verbeugung mache oder die Kamera einfach mal irgendwo hinhalte. Ich verlasse eben gerne auch mal die normalen Perspektiven.

Nebenbei gesagt war dies auch ein Grund mich von der klassischen DSLR zu verabschieden und auf eine kleine und leichtere DSLM umzusteigen.

Fotografieren von Landschaften und Städten ist mein Hauptthema, Menschen spielen hier natürlich auch eine wichtige Rolle. Von Pavels Kapluns Fotografien und Kunstwerke sowie seiner Bild-Bearbeitung habe ich mich inspirieren lassen, und entwickle auf dieser Basis meinen eigenen Stil weiter.

Ein weiterer Bereich, den ich seit Anfang 2015 ernsthaft verfolge, sind Composings, wobei ich hier so realitätsnah wie möglich bleiben möchte. „Es könnte so gewesen sein …“ ist meine Grund-Idee

Mit dem Maybach in Paris